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    School Camp Project

EuropeShire School Camp Project 2019

EuropeShire     

The best days!!!

Fun, new Friends and a great time.

The best countries were Germany and Belgium!

Meeting new people and making new friends.

Also we learned some new words from the other countries.

Amsterdam was very funny and beautiful.

The food, the native speakers and the workshops were great, too.

FLEX!!!!!!!

Flex all time and listening to good music.

Rehearsals-Time

#flex

Europe Shire was a great opportunity to make new friends and expend our vocabulary. Also the workshops were very interesting and the native speakers were nice and funny. We had an excursion to Amsterdam. The city is very beautiful. The food was nice and we had a lot of free time to spend time with our new friends. All in all, it was a great experience. 

(Maria, Julia, Maria, Leonie, Eleni, Sophia)

 

[HO] Dem bleibt eigentlich kaum etwas hinzuzufügen…naja, vielleicht doch noch ein paar Worte.

Das dritte Jahr in Folge unternehme ich nun diese Reise mit Jugendlichen diese Reise nach Eindhoven, also besser gesagt in die Harba Lorifa Herberge in Valkenswaard. Auch in diesem Jahr war es wieder einmal sehr schön, sehr international, sehr offen, sehr lehrreich und allgemein sehr schön.

Und noch heute sind die Nachwirkungen spürbar. Fast jedes noch so alltägliche Treffen in den Gängen der Schule wird meist begleitet von „Fireball…duududududduduuu“…in Anspielung auf ein Lied zu dem alle Teilnehmenden des School Camps mindestens zwei am Tag tanzten. Entweder zum besseren Wachwerden am Morgen oder Wieder-in-Schwung-kommen nach einer Pause.

Das Programm war auch wieder anders und wieder sehr aktivierend und auch durchaus anspruchsvoll gewählt. Mei da Silva, die Gründerin des Projektes, hat sich wieder viel Schönes einfallen lassen und wieder hoch motivierte junge Mentoren an ihre Seite geholt. Diese haben auch die ruhigsten Jugendlichen motivieren können, bei all den Aktivitäten mitzumachen. In lebhafter Erinnerung wird wohl hier die EuropeShire Olympics bleiben. Unterschiedliche Spielgeräte, teils luftbefüllt (wie Hüpfburgen) wurden für Zweikämpfe oder Gruppenspiele genutzt. Und trotz der recht kühlen Temperaturen wurde den Teilnehmenden doch eher warm.

Auch die Beiträge zur Talentshow waren auch in diesem Jahr wieder sehr kreativ und gut gemacht.

Kurzum, es war ein tolle Woche mit wirklich angenehmen und lustigen Schülerinnen und Schülern des BSZ Wertheim. Die Atmosphäre war großartig und, was es zu erwähnen gilt, sowohl die An- als auch die Abreise mit der Bahn hat sehr gut funktioniert. Es gab keine relevanten Verspätungen und das schon das dritte Jahr in Folge. So macht Reisen Spaß und mit dieser Reisebegleitung nochmal so viel.

Vielen Dank an die Teilnehmenden – Sophia Otremba, Kristin Väth, Eleni und Maria Nikou, Marie Kraft, Marie Saalmüller, Leonie Senfleben, Julia Bannwarth und Maik Giorgio

Eine Woche Europa pur

Europäische Verständigung ist auf vielen Ebenen eine schwierige Sache, aber eigentlich doch ganz einfach, wenn man am richtigen Ort zur richtigen Zeit ist. Und dies waren in diesem Jahr auch die drei Teilnehmerinnen des EuropeShire School Camp Projekts. Gemeinsam mit Herrn Holste fuhren S. Matzer, M. Kirchner und J. Bannwarth in diesem Jahr nach Valkenswaard, NL.

Fünf Tage Internationalität. Fünf Tage zusammen mit einer türkischen, einer serbischen und einer großen belgischen Gruppe. Fünf Tage intensiver Arbeit in Sprachenworkshops, handlungsorientierten Workshops und vielen weiteren Aktivitäten. Und wieder einmal waren die Mentoren, die die einzelnen Gruppen betreuten ein wahres internationales Potpourri. Aus Slowenien, Irland, Australien, den USA und Deutschland kamen sie in dieser Woche. Sie kümmerten sich intensiv um die Teilnehmerinnen und animierten alle, diese Woche aktiv zu genießen.

Und die begleitenden Lehrerinnen? Die erkoren dann auch gleich, wie bereits im letzten Jahr die Aussage Make new friends als oberste Regel für die Woche in der Harba Lorifa Herberge. Und ich glaube, das hat für viele auch sehr gut funktioniert. Wir genossen es daher auch sehr, dass die ganz große Mehrheit so aktiv im Austausch miteinander war, und auch dass viele ihrer Neugier nachgaben und interessiert waren, an den anderen Teilnehmerinnen und deren Herkunft. Und auch wir Lehrerinnen tauschten uns aus. Über die unterschiedlichen Schulsysteme bis hin zu Kartenspielen, mit denen wir uns die Abende vertrieben, wenn wir nicht auch in die Aktivitäten der Teilnehmerinnen eingebunden wurden, wie z.B. beim Musik-Quiz, bei dem wir zugegebener Maßen nicht wirklich erfolgreich waren bei all der modernen Musik.

Ein wenig Kultur wurde uns allen auch noch geboten mit dem Tagesausflug nach Amsterdam. Leider fiel dieser buchstäblich ins Wasser, d.h. es regnete wirklich den ganzen Tag, was den Besuch dieser schönen Stadt etwas eintrübte. Nichtsdestoweniger ist diese Stadt immer einen Besuch wert mit ihren Grachten und den typischen Gebäuden und den vielen offenherzigen Niederländern. Dem Regen entflohen wir durch einen Besuch des Het Rembrandthuis. Ebenfalls wirklich einen Besuch wert.

Dankenswerterweise haben wir Lehrerinnen noch eine Schule vor Ort besuchen dürfen, die Scholengemeenschap Were Di. Ein niederländerischer Kollege führte uns durch die Schule und gab uns eine Menge an interessanter Informationen. Damit haben auch wir den Austausch intensiv genutzt.

Den gelungenen Abschluss der Woche machte die Talent-Show am Donnerstagabend. Zur Erklärung – jede Gruppe und der jeweilige Mentor suchen für die Talent-Show einen Beitrag, den sie aufführen werden. Das kann ein Lied, ein Tanz, ein Sketch oder ein anderer Beitrag sein. Und diese Beiträge werden in der ganzen Woche jeden Nachmittag geprobt, und das recht eifrig. Mit entsprechendem Erfolg, denn die Talent-Show war sehr sehenswert, kreativ und abwechslungsreich, sicher auch der Tatsache geschuldet, dass so viele unterschiedliche Charaktere und Kulturen gemeinsam an einem Projekt gearbeitet haben.

Naja und jede Sache, so schön sie auch sein mag, muss auch einmal ein Ende haben. Und das Projekt nahm sein Ende am Freitag. Es hieß dann aufräumen und Abschied nehmen. Die Reise ging wieder zurück nach Würzburg, und für die anderen nach Serbien, die Türkei und Belgien. Es war wieder einmal eine gute Woche und ich unterstütze die Idee zu 100 Prozent. Es wäre schön, wenn es solche Projekte häufiger gäbe, denn hier lernen und erleben die Teenager viel für die Zukunft. Und vielleicht haben sich schon jetzt einige Freundschaften entwickelt, die zu weiterem Austausch anregen.