• Presseberichte

    zu Industrie 4.0 und Digitalisierung

Schulen fit machen für „Wirtschaft 4.0“

31.01.2019
TAUBERBISCHOFSHEIM. Die Gewerblichen Berufsschulen im Main-Tauber-Kreis erhalten in Kürze die benötigte Ausstattung für die Ausbildung im Bereich „Wirtschaft 4.0“. Es werden so genannte verkettete Anlagen und PC-gesteuerte Arbeitsinseln angeschafft. Die Beruflichen Schulen werden damit für die neuen Ausbildungsinhalte fit gemacht. Die Anschaffung wird aufgrund von Unterstützungen durch das Land Baden-Württemberg und heimische Unternehmen und der Zustimmung des Kreistags des Main-Tauber-Kreises möglich. In diesen Tagen erhielt der Main-Tauber-Kreis als Schulträger den Förderbescheid des Wirtschaftsministeriums

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300 000 Euro für Lernfabriken 4.0 im Landkreis

05./06.01.2019
STUTTGART/MAIN-TAUBER-KREIS. Das baden-württembergische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit
und Wohnungsbau fördert laut einer Pressemitteilung 21 sogenannte Lernfabriken 4.0 an den beruflichen Schulen im Land. Die ursprüngliche Fördersumme von vier Millionen Euro sei noch um 861 800 Euro aufgestockt worden. Im Main-Tauber-Kreis werden laut der Mitteilung Lernfabriken an insgesamt vier Schulen gefördert: Das Berufliche Schulzentrum Wertheim, die Gewerbliche Schule Bad Mergentheim, die Gewerbliche Schule Tauberbischofsheim und die Kaufmännische Schule Bad Mergentheim erhalten zusammen eine Fördersumme von voraussichtlich 300 000 Euro.

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Pädagogen lernen von der Industrie

18.12.2018
BESTENHEID. Das Berufliche Schulzentrum (BSZ) Wertheim und die Firma Eugen Woerner GmbH bekräftigen das Kompetenzbündnis 4.0 durch mehrere gemeinsame Workshops zum Thema Automatisierungstechnik. Im Rahmen dieses Kompetenzbündnisses stellt die Firma mit Christian Reiner einen ausgewiesenen Fachmann für Automatisierungstechnik zur Verfügung, der auf viele  Jahre Berufserfahrung in der Programmierung von Speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) zurückblickt. Durch die SPS-Programmierung ist es möglich, die zunehmend komplexer werdenden Herausforderungen in der Automatisierungstechnik zu meistern. Dabei findet sowohl in der Industrie als auch in der Lehre vielfach das sogenannte Totally Integrated Automation Portal (TIA-Portal) von Siemens Anwendung

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Auf konkretem Weg zur Industrie 4.0

30.11.2018
MAIN-TAUBER-KREIS. Sich miteinander vernetzen, um ein gemeinsames, standortübergreifendes Übungsprodukt gemäß der Industrie 4.0 herzustellen ist Ziel der drei Beruflichen Schulen im Kreis. Investitionen in Höhe von 750 000 sind notwendig, um dieses Projekt zu realisieren. Neben dem Kreis beteiligt sich auch die lokale Wirtschaft. Ein entsprechender Förderantrag beim Wirtschaftsministerium wurde jetzt gestellt.

In einem ersten Schritt wurde im Beruflichen Schulzentrum Wertheim vor einiger Zeit ein verkettetes  Maschinen- und Anlagensystem („SmartLab“) im Labormaßstab angeschafft. Daran werden Standardaufgaben einer industriellen Fertigung simuliert sowie die Steuerung und Programmierung der zu vernetzenden Geräte erlernt. Nun sollen solche SmartLabs auch an den Gewerblichen Schulen in Bad Mergentheim und Tauberbischofsheim errichtet werden. Der zweite Schritt ist dann die Anschaffung zusätzlicher Module, damit die einzelnen Produktionsabschnitte in Kleingruppen erlernt werden können.

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Professoren drücken die Schulbank

06.06.2018
WERTHEIM. Auch als Porfessor hat man niemals ausgelernt. Anlass der Schulung ist die Kooperation des SmartLab 4.0 des Beruflichen Schulzentrums (BSZ) mit der SRH Fernhochschule. Denn in den Räumen des SmartLab sollen nun auch Studierende der Mobile University von der hervorragenden Infrastruktur, insbesondere der intelligenten Fabrik, profitieren. Auf dem Stundenplan standen daher für die zwei Professorender SRH Fernhochschule, Dr. Dietmar Hildenbrand und Dr. Fabian Behrendt, unter der Leitung der wissenschaftlichen Lehrkräfte Jörg Schwab und Christopher Gebert, neben einer intensiven Analyse und Anwendungsphase der Anlage des SmartLabs 4.0 die Entwicklung von Lehr- und Lerneinheiten für die Studierenden der SRH Fernhochschule. „Ich bin begeistert, wie man hier im SmartLab schulische, berufliche und Hochschul-Ausbildung miteinander verbinden kann“, so Prof. Hildenbrand, Professor für Technologie- und Systementwicklung.

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Zusammenarbeit für Wirtschaft 4.0 besiegelt

25.05.2018
WERTHEIM. Ein Vereinbarung für eine Kooperation im Rahmen eines Kompetenzbündnisses 4.0 haben jetzt Landrat Reinhard Frank für den Schulträger Main-Tauber-Kreis, Schulleiter Manfred Breuer, Rektor Prof. Dr. Ottmar Schneck von der SRH Fernhochschule sowie Vertreter der Firmen Kurtz Holding, Pink Vakuumtechnik, Brand, Eugen Woerner und Vacuubrand unterzeichnet. Der Termin fand am Beruflichen Schulzentrum statt. Durch eine intensive Zusammenarbeit aller am Kompetenzbündnis beteiligten Akteure sollen Mitarbeiter, Auszubildende, Studenten und Schüler auf die Herausforderungen im Zusammenhang mit der Thematik Wirtschaft 4.0 vorbereitet werden. Im Rahmen des Kompetenzbündnisses bietet das Berufliche Schulzentrum Wertheim den Partnern die Nutzung des Smart Labs 4.0 auf Basis einer gesonderten Nutzungsvereinbarung an.

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Gute Bildung gibt's nicht gratis - FDP-Landtagsfraktion besuchte Berufliches Schulzentrum

11.05.2018
WERTHEIM. "Das Digitalste an der Bildung darf nicht die große Pause sein", sagte Timm Kern, bildungs- und digitalpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion bei seinem Besuch im Beruflichen Schulzentrum Wertheim. Das dies in Wertheim nicht der Fall ist, wurde ihm vom Schulleiter Mnfred Breuer und den beiden Lehrkräften Jörg Schwab und Christopher Gebert eindrucksvoll demonstriert. In dem Schulzentrum steht seit einigen Monaten ein Smart Lab, eine intelligente Fabrik im Labormaßstab. Daran sollen die Schülerinnen und Schüler lernen, diese Maschinen zu programmieren, sie aneinander zuschalten und deren Energieverbrauch zu optimieren. Das Smart Lab ist Teil des Kompetenzbündnisses 4.0 erklärt Jochen Müssig, Bildungsdezernent des Main-Tauber-Kreises. Kern lobte die Zusammenarbeit des Kreises und der Schule mit den Betrieben der Region.

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Intelligente Fabrik im Labormaßstab

21.12.2017
BESTENHEID. Industrie, Handel, Verwaltung, Medizin, Arbeit – 4.0 wohin man schaut. Manfred Breuer, Leiter des Beruflichen Schulzentrums (BSZ) in Bestenheid, spricht von „einer gesamtgesellschaftlichen Umwälzung ungeahnten Ausmaßes“. Der sich sein Haus stellen will, im Rahmen der Möglichkeiten stellen muss, um die hier unterrichteten Schüler fit zu machen für eine Zukunft, die bereits begonnen hat. Seit kurzem gibt es deshalb am BSZ das „Smart Lab“, eine, wie Breuer sagte, intelligente Fabrik im Labormaßstab. Es wurde am Dienstagnachmittag vor zahlreichen Gästen offiziell in Betrieb genommen, erklärt und in seiner Funktionsweise demonstriert (siehe auch weiteren Bericht). Gleichzeitig war die Veranstaltung gedacht als „Kick-off“ für das vom Beruflichen Schulzentrum geplante und erhoffte „Kompetenzbündnis“, in dem, so die Vorstellung, „die einschlägigen Betriebe und Institutionen der Region mit der Schule gemeinsam an der Thematik arbeiten“.

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