• Schuljahr

    2018 - 2019

Pressemitteilung vom 18.07.2019

Würzburger Autorin Kristina Moninger begeistert Berufsfachschüler

WERTHEIM-BESTENHEID. Am Freitag, dem 15. März 2019, fand am Beruflichen Schulzentrum in Wertheim eine Autorenlesung für die Schüler der Zweijährigen Berufsfachschule statt. Die Bestsellerautorin Kristina Moninger stellte dabei ihr neues Buch „Hundert kalte Winter“ vor, eine Geschichte über die Bedeutung von Verlust und den unschätzbaren Wert von Freundschaft und Liebe. Die Autorin berichtete über ihre Begeisterung für das Schreiben. Als 34-jährige Mutter von zwei kleinen Kindern schaffe sie es trotz Berufstätigkeit das Schreiben von Büchern als ihr wichtigstes Hobby zu betreiben. Nach der Einführung in ihr neues Buch las sie mit Leidenschaft mehrere Kapitel und Textpassagen vor. Dabei löste sie auch das Rätsel des Buchtitels.

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Wertheimer Zeitung vom 17.07.2019

Nun kommt etwas ganz Neues

Berufliches Schulzentrum: Absolventen verabschiedet – Ausführungen des Schulleiters über die kaum vorhersehbare Zukunft

WERTHEIM-BESTENHEID. Es ist der Schritt in die Zukunft – Arbeitsleben oder doch noch etwas länger in der Schule bleiben und die Bildung vertiefen? Für die Wirtschaftsschüler, Elektrotechniker und Absolventen des Gesundheits- und Pflegezweiges am Beruflichen Schulzentrum in Bestenheid stehen jetzt eine ganze Menge verschiedener Türen offen. Jetzt auf die Tube drücken oder sich Zeit lassen, fast könnte es egal sein, zumindest dann, wenn man die Überlegungen der BSZ-Abteilungsleiterin Silke Eckstein weiterspinnt. Die hatte sich Gedanken über jenen Teil der Relativität in der Zeit gemacht, der vom Zeitparadoxon beschrieben wird.

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Fränkische Nachrichten vom 16.07.2019

Für die Schüler fließt Trinkwasser

Wasserspender jetzt in Betrieb: Stadtwerke sponsern Geräte für Comenius Realschule und das Berufliche Schulzentrum

BESTENHEID. Tue Gutes - und zeig’ es auch. Also versahen Geschäftsführer Thomas Beier und Prokurist Michael Berthold noch schnell den Wasserspender im Foyer der Sporthalle I der Comenius Realschule in Bestenheid mit den entsprechenden Aufklebern, die zeigten, dass dieser von den Stadtwerken Wertheim gesponsert worden war. So wie ein zweites Gerät, das im Vorraum der Aula des Beruflichen Schulzentrums (BSZ) steht. Beide versorgen nun unter anderem Schüler, Lehrer der beiden Bildungseinrichtungen auf Knopfdruck mit sprudelndem, gekühltem oder einfach „nur“ Wasser von „bester Wertheimer Qualität“. Er sei dankbar für die Anregung der Vertreter der Schülermitverantwortung in der Schulkonferenz, so der Leiter des BSZ, Oberstudiendirektor Manfred Breuer.

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Pressemitteilung vom 15.07.2019

Das BSZ erreicht beim Fußball-Firmenturnier des FC Eichel das Finale

"Bildung Schafft Zukunft" in sportlicher Mission

WERTHEIM-EICHEL. Das "4.Ächler SoccerCourt-Firmenturnier“ erfreute sich auch in diesem Jahr großen Interesses, nicht nur bei den zahlreichen Firmen Wertheims, die ihre fußballerisch „spielstärksten“ Arbeitnehmer, Azubis und Geschäftsführer auf den Kleinfeld-Kunstrasenplatz schickten, sondern auch bei den zahlreichen Arbeitskollegen, die ihre Teams  frenetisch und lautstark unterstützten. Eröffnet wurde das diesjährige Firmenturnier durch den neuen Wertheimer Oberbürgermeister Markus Herrera Torrez, der auch bei zwei Spielen der Stadtverwaltung aktiv mitwirkte. Danach duellierten sich neun Mannschaften in zwei Vorrundengruppen, bis die Halbfinalteilnehmer feststanden. Während der Vorrunde erzielten die Teams sage und schreibe 101 Tore, so dass es in den Zuschauerrängen ordentlich was zum Jubeln gab. In einem packenden Endspiel unterlag das Team vom Beruflichen Schulzentrum Wertheim (BSZ) erst nach Neunmeterschießen der Firma Kurtz Ersa, die bereits in den Jahren 2016 und 2017 als Sieger hervorgegangen waren.

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Wertheimer Zeitung vom 11.07.2019

Seine Träume verwirklichen

Schule: Zum Abschluss der Schulzeit an beruflichen Gymnasien und Berufskolleg II heißt es »I believe I can fly«

WERTHEIM-BESTENHEID. Unter dem Motto »I believe I can fly« stand die Abiturfeier der beruflichen Gymnasien und des Berufskollegs II am Dienstag am Beruflichen Schulzentrum in Bestenheid. Insgesamt 86 Schüler begingen mit einer teils bewegenden, teils komödiantischen Feier ihren gelungenen Schulabschluss. Nach einer halbstündigen Andacht in der katholischen Stadtkirche St. Venantius trafen sich die zahlreichen Gäste, an der Spitze natürlich die Eltern der Absolventen, im Foyer des Schulzentrums, wo sie die Abteilungsleiter Christina Moraitis und Patrick Schönig mit zahlreichen Zitaten passend zum Abiturmotto begrüßten.

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Fränkische Nachrichten vom 11.07.2019

Türen stehen in alle Richtungen offen

Abschluss: Abiturienten der Beruflichen Gymnasien und des Kaufmännischen Berufskollegs am Beruflichen Schulzentrum Bestenheid erhalten ihr Zeugnis

BESTENHEID. Eingeleitet wurde der Abschluss mit einer besinnlichen halben Stunde in der katholischen Stadtkirche St. Venantius in Wertheim. Nach einem Sektempfang im Berufsschulzentrum begrüßten Christina Moraitis und Patrick Schönig die Festgesellschaft mit mehr als 300 Anwesenden. Die Veranstaltung stand unter dem Abiturmotto „Abi lief - I can fly“. Das Moderatorenduo formulierte es so: „Wer zuversichtlich ist, dem wachsen Flügel.“ Und: „Wer fliegen will, muss den Mut haben, den Boden zu verlassen.“

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Wertheimer Zeitung vom 01.07.2019

Berufseinsteiger haben die Wahl

Arbeitsmarkt: Last-Minute-Vermittlung, einfallsreiche Stände und viel Engagement beim Wertheimer BIT

WERTHEIM-BESTENHEID. Bewerber und Unternehmen haben den Berufsinformationstag (BIT) am Schulzentrum in Bestenheid auch in diesem Jahr gut angenommen. Der BIT ist ein längst etablierter Markt zur Weichenstellung im Arbeitsleben junger Leute. Früher mussten die Auszubildenden sich bewerben, heute bewerben sich die Unternehmen bei ihnen – die Zeiten wandeln sich. Patrick Schönig als Begrüßungsredner lobte den Berufsinformationstag als Erfolgsgeschichte, die aus einer fixen Idee Bernd Hartmannsgrubers und anderer damaliger Schulleiter entstanden sei. Seither wachse man, habe die Kapazitätsgrenze immer weiter hinausgeschoben, in diesem Jahr stellten sich immerhin 94 Unternehmen und Organisationen beim BIT vor.

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Fränkische Nachrichten vom 01.07.2019

Der Berufsinformationstag platzt aus allen Nähten

Messe für Unternehmen und Schüler: Immer mehr Aussteller buhlen um die Gunst von potenziellen Fachkräften / Kapazitätsgrenzen bald erreicht

BESTENHEID. Auf die Frage, was man denn da noch besser machen könne, waren die Organisatoren des 14. Wertheimer Berufsinformationstages schnell einig: „Eindeutig nichts!“ Auch Aussteller und Besucher dürften da zustimmen. Draußen näherten sich die Temperaturen schon früh den magischen 30 Grad, drinnen warteten Aussteller und Organisatoren gespannt auf den Ansturm der Interessenten. Und der blieb auch bei diesem nunmehr schon 14. Berufsinformationstag (BIT) nicht aus, mochte das Hochsommerwetter auch noch so sehr ins Schwimmbad locken.

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Wertheimer Zeitung vom 29.06.2019

In Bulgarien Barrieren überwunden

WERTHEIM. Europa selbst erleben – das ermöglicht das EU-Programm »Erasmus plus«. Und eine Gruppe aus dem Beruflichen Schulzentrum Wertheim ist seit einiger Zeit dabei. Insgesamt war es bereits das dritte Arbeitstreffen zum Projektthema »Stereotypen im Bildungsbereich«. Dieses Mal ging es um Genderthemen und Rassismus, Toleranz gegenüber Minderheiten, Einwanderern und Flüchtlingen, Abbau von Vorurteilen, Eintreten gegen Diskriminierung. Diese Themen stehen im Fokus der strategischen Partnerschaft aus fünf Ländern. Jeweils sechs junge Menschen und zwei Lehrer aus beruflichen Schulen in Bulgarien, Polen, Italien, der Türkei und Deutschland sind dabei. Ende Mai ging es für eine Woche nach Kardzhali im Süden Bulgariens.

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Fränkische Nachrichten vom 29.06.2019

Die Welt mit anderen Augen sehen

BESTENHEID. Schüler des Beruflichen Schulzentrums in Bestenheid waren im Rahmen des Programms „Erasmus +“ kürzlich in Bulgarien zu Gast und berichteten jetzt von ihren Erlebnissen. Die Ausbildung in den Ländern Europas sind genauso verschieden, wie die Menschen, die auf dem Kontinent leben. Diese Erfahrungen machen gerade zum wiederholten Mal Schüler des Beruflichen Schulzentrums in Bestenheid. Eine Gruppe von fünf Schülerinnen, einem Schüler und zwei Lehrkräften machte sich auf die Reise nach Kardzhali im Süden Bulgariens knapp vor der Grenze zur Türkei.

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Fränkische Nachrichten vom 13.06.2019

Perspektiven in der Region

Berufsinformationstag: Über 90 Aussteller stehen für Gespräche zur Verfügung

WERTHEIM. Das Berufliche Schulzentrum Wertheim (BSZ), die Comenius Realschule und die Gemeinschaftsschule organisieren am Samstag, 29. Juni, den 14. Wertheimer Berufsinformationstag (BIT) im Bildungszentrum Bestenheid. Für Schüler, die im nächsten Jahr ihren Schulabschluss erwerben und dann eine Berufsausbildung oder ein Studium absolvieren möchten, bietet der BIT Wertheim die Gelegenheit, sich umfassend über die Perspektiven in der Region im persönlichen Gespräch zu informieren.

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Fränkische Nachrichten vom 06.06.2019

„Erfolg ist nicht zum Nulltarif zu haben“

BESTENHEID. Oberbürgermeister Markus Herrera Torrez brachte es in seiner Rede auf den Punkt: „Der Fleiß der Schüler, das Engagement der Lehrkräfte und die Förderung in guten Ausbildungsbetrieben sind ein unschlagbares Erfolgskonzept. Das duale Ausbildungssystem, die enge Zusammenarbeit von Schule und Ausbildern, hat sich bewährt.“ Der Dienstagabend im Beruflichen Schulzentrum in Bestenheid gehörte ihnen, den 35 jungen Industriekaufleuten, 11 Einzelhandelskaufleuten und fünf Verkäufern.

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Fränkische Nachrichten vom 05.06.2019

Auf der Spur der Geldpolitik

WERTHEIM. Im Rahmen einer gleichwertigen Feststellung von Schülerkompetenzen (GFS) planten die Schülerinnen Marie Möller und Marlen Vollhardt eine Exkursion zur Deutschen Bundesbank in Frankfurt. Die Schüler besuchten gemeinsam mit ihrer Lehrerin, Maria Hansel, den Vortrag: „Die Geldpolitik im Eurosystem“. Der Vortrag behandelte die Ziele, Instrumente und Strategien der Geldpolitik des Eurosystems. Zuerst wurde die Deutsche Bundesbank mit ihren Mitarbeitern genauer vorgestellt. Dabei nannte der Referent die wichtigste Aufgabe: Die Preisstabilität. So erhielt die Gruppe Informationen darüber, wann und wie der Staat in die wirtschaftliche Entwicklung des Landes eingreift und welche Maßnahmen zur Erhaltung des obersten Zieles getroffen werden. Die Schüler diskutierten in der anschließenden Gesprächsrunde die aktuelle Entwicklungslage anhand eines Beispiels.

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Pressemitteilung der Freunde der Erziehungskunst zum 22.05.2019

Zukunftsblick Bulli-Tour mit ehemaligen internationalen Freiwilligen am Beruflichen Schulzentrum in 97877 Wertheim

BSZ WERTHEIM. Diese Frage stellen sich derzeit nicht nur tausende Schüler*innen, die gerade ihr Abitur bekommen haben, sondern auch schon ab der 9 Klasse beginnt diese Frage an Relevanz zu gewinnen. Am Mittwoch, den 22. Mai waren daher zwei ehemalige Freiwillige der Initiative “Zukunfsblick“ der - Freunde-Waldorf.de - am beruflichen Schulzentrum in Wertheim. Frau Holtferich hatte uns ermöglicht hier zu sein. Ihrer netten Begrüßung folgten wir ins den Saale woe bereits rund 150 Schüler*innen auf Ihren Stühlen Platz eingenommen haben. „Was da wohl jetzt kommt“ war zu hören „was soll das hier? - die Blicke schärften sich, Ruhe kehrte ein und los ging es.

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Wertheimer Zeitung vom 14.05.2019

Ein Blick in die Zukunft der Arbeit

WERTHEIM. Im Rahmen des Jahresthemas »Leben 4.0« des Beruflichen Schulzentrums Wertheim (BSZ) konnte die Schule einen in doppelter Hinsicht hochinteressanten Vortrag ins Haus holen. Zum einen hätte das Thema des Vortrages – »Kollege Roboter – Arbeit 4.0 Hand in Hand mit der Maschine« – aktueller nicht sein können, zum anderen sprach mit Alexander Neb ein Absolvent des Technischen Gymnasiums der Schule. Die Zuhörer erwartete ein Parforceritt durch die aktuellsten Forschungen und Entwicklungen, mit denen sich Herr Neb als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Fraunhofer Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA in Stuttgart beschäftigt.

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Wertheimer Zeitung vom 26.03.2019

Das Berufliche Schulzentrum und Europa

WERTHEIM-BESTENHEID. Die Motivation, am 26. Mai zur Europawahl zu gehen, wirkt in der Öffentlichkeit momentan gering. Negative Schlagzeilen verunsichern die Bürger und rufen Desinteresse hervor. »Wo ist überall Europa drin? Was kommt beim Bürger an?« Diesen Fragen ist unsere Zeitung nachgegangen und hat bei der Recherche am Beruflichen Schulzentrum Wertheim (BSZ) Erstaunliches und Motivierendes entdeckt. Kleine blaue Europafahnen mit zwölf goldenen Sternen leiten auf der BSZ-Homepage zu Schulprojekten aus dem Programm Erasmus+, die von der Europäischen Union gefördert werden.

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Wertheimer Zeitung vom 12.03.2019

Vom schwierigen Start ohne Deutschkenntnisse

WERTHEIM. Kürzlich gab es in Baden-Württemberg Halbjahreszeugnisse. Da richtet sich der Fokus auf die Schulen und die Schulerfolge. Wir haben uns über den Schulbesuchserfolg von Kindern und Jugendlichen informiert, die ohne Deutschkenntnisse starten. In speziellen Vorbereitungsklassen an den allgemeinbildende Schulen bekommen Schüler verschiedener Jahrgangsstufen den ersten Kontakt mit der Alltagssprache Deutsch. Das gilt für einen Sechsjährigen genauso wie für eine Vierzehnjährige. »Das Erlernen der Alltagssprache und das Ermöglichen erfolgreicher Teilnahme am Regelunterricht« sind laut Verwaltungsvorschrift die Ziele.

Das durchlässige Schulsystem in Baden-Württemberg eröffnet auch in Wertheim viele Wege zu unterschiedlichen Abschlüssen. Gemeinschaftsschule, Realschule und Berufliches Schulzentrum (BSZ) haben schon Abschluss-Schüler vorzuweisen.

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Wertheimer Zeitung vom 01.03.2019

Kandidaten aus der Reserve locken

WERTHEIM. »Jugend trifft Politik« heißt ein Format, in dem Jugendliche in Wertheim vor Kommunalwahlen den Gemeinderatskandidaten auf den Zahn fühlen. Auch in diesem Jahr ist es im Mai wieder so weit, am Mittwoch hat die Arbeitsgruppe ihr Konzept vorgestellt. Insgesamt sind zwölf Schülerinnen und Schüler vom Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium (DBG) und dem Berufichen Schulzentrum (BSZ) an dem Projekt beteiligt, bedingt durch Krankheiten und Klausuren waren am Mittwochabend sieben in den Sitzungssaal des Wertheimer Rathauses gekommen, um ihre Ideen vorzustellen.Kommunalpolitik sei ein Thema, das mit Blick auf die vergangenen Wochen und Monate noch interessanter sein wird, meinte Uwe Schlör-Kempf, Zuständiger der Stadtverwaltung für Kinder, Jugend, Sport und Vereine, in Anspielung auf die Oberbürgermeisterwahl. »Da hat man spätestens erkannt, dass junge Leute auch Interessen und eine Meinung haben, die kundgetan wird.«

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Fränkische Nachrichten vom 31.01.2019

Harte Zeiten für junge Aktienanleger

WERTHEIM. Europas größtes Börsenspiel, das jährlich im Herbst von den europäischen Sparkassen organisiert wird, ist im Dezember nach elfwöchiger Spielzeit zu Ende gegangen. Eine spannende und interessante Börsenzeit erlebten 30 000 Teams aus Deutschland, Italien, Frankreich, Luxemburg, Schweden und Mexiko. Auch im Geschäftsgebiet der Sparkasse Tauberfranken beteiligten sich 466 Teilnehmer in 113 Teams. Der DAX gab wenig Anlass zur Freude: Der bevorstehende Brexit, der Handelskrieg zwischen China und den USA sowie die Abschwächung des Wirtschaftswachstums ließen den deutschen Leitindex in der Spielzeit zeitweise unter die 11 000er-Marke fallen.

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Fränkische Nachrichten vom 21.02.2019

Nähe zu Unternehmen wichtig für Schulen

MAIN-TAUBER-KREIS. Die Beruflichen Schulen im Main-Tauber-Kreis sind nahe an den Unternehmen. Deshalb wurde ein Besuch bei der Hammer Academy des Kurtz-Ersa-Konzerns in Wiebelbach vereinbart. Dort wurden die Schulleiter und Vertreter der Landkreisverwaltung mit Dezernent Jochen Müssig über das Lehr-, Ausbildungs- und Qualifizierungsangebot informiert. Die Schulleiter Wilhelm Ehrenfried (Kaufmännische Schule Bad Mergentheim), Peter Wöhrle (Gewerbliche Schule Bad Mergentheim), Robert Dambach (Kaufmännische Schule Tauberbischofsheim), Hermann Ruppert (Gewerbliche Schule Tauberbischofsheim) und Manfred Breuer (Berufliches Schulzentrum Wertheim) zeigten großes Interesse.

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Fränkische Nachrichten vom 31.01.2019

Schulen fit machen für „Wirtschaft 4.0“

TAUBERBISCHOFSHEIM. Die Gewerblichen Berufsschulen im Main-Tauber-Kreis erhalten in Kürze die benötigte Ausstattung für die Ausbildung im Bereich „Wirtschaft 4.0“. Es werden so genannte verkettete Anlagen und PC-gesteuerte Arbeitsinseln angeschafft. Die Beruflichen Schulen werden damit für die neuen Ausbildungsinhalte fit gemacht. Die Anschaffung wird aufgrund von Unterstützungen durch das Land Baden-Württemberg und heimische Unternehmen und der Zustimmung des Kreistags des Main-Tauber-Kreises möglich. In diesen Tagen erhielt der Main-Tauber-Kreis als Schulträger den Förderbescheid des Wirtschaftsministeriums

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Wertheimer Zeitung vom 29.01.2019

Spielerisch die Gefahren des Internets kennenlernen

WERTHEIM. DEin Bildschirm flackert und rauscht. Dann spielt ein Video: An einem Tisch sitzt ein Mann im Kapuzenpullover, die Hände vor sich gefaltet, das Gesicht im Schatten verdeckt. »Ich möchte ein Spiel mit euch spielen.« Wie aus einem »Saw«-Film dröhnen die verzerrten Worte des »Hackers« aus dem Lautsprecher des grauen, rund zwei Meter hohen Schranks, in dem der Bildschirm installiert ist. 45 Minuten Zeit – dann startet er einen »Shitstorm « auf einen Unschuldigen, warnt die bedrohliche Stimme und lacht diabolisch. Die Einzigen, die den Hacker noch aufhalten können, sind sechs junge Industriemechaniker in Ausbildung. Sie lösen an der Wertheimer Berufsschule in Bestenheid die Rätsel des mobilen Escape Rooms der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg.

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Fränkische Nachrichten vom 19.01.2019

„Das Wichtigste ist der gewinnbringende Einsatz“

WERTHEIM. Der vom Bund angestrebte Digitalpakt, der Fördermittel in Milliardenhöhe für die digitale Ausstattung von Schulen zur Verfügung gestellt hätte, liegt auf Eis. Am 30. Januar soll sich der Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag mit dem Thema befassen. Die Fränkischen Nachrichten haben sich unter den weiterführenden Schulen in Wertheim erkundigt, wie diese sich in Sachen digitale Ausstattung aufgestellt sehen. Der allgemeine Konsens: kein Grund zur Beschwerde. „Die Stadt Wertheim unterstützt uns hervorragend und ist offen für neue Ideen und Projekte im digitalen Bereich“, sagt Katrin Amrhein, Schulleiterin der Comenius Realschule Wertheim (CRW). Ähnliche  Rückmeldungen kommen vom Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium (DBG), der Gemeinschaftsschule (GMS) und dem Beruflichen Schulzentrum (BSZ).

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Wertheimer Zeitung vom 05./06.2019

300 000 Euro für Lernfabriken 4.0 im Landkreis

STUTTGART/MAIN-TAUBER-KREIS. Das baden-württembergische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit
und Wohnungsbau fördert laut einer Pressemitteilung 21 sogenannte Lernfabriken 4.0 an den beruflichen Schulen im Land. Die ursprüngliche Fördersumme von vier Millionen Euro sei noch um 861 800 Euro aufgestockt worden. Im Main-Tauber-Kreis werden laut der Mitteilung Lernfabriken an insgesamt vier Schulen gefördert: Das Berufliche Schulzentrum Wertheim, die Gewerbliche Schule Bad Mergentheim, die Gewerbliche Schule Tauberbischofsheim und die Kaufmännische Schule Bad Mergentheim erhalten zusammen eine Fördersumme von voraussichtlich 300 000 Euro.

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Wertheimer Zeitung vom 29./30.12.2018

Ein fünf Jahre laufendes Großprojekt

WERTHEIM-BESTENHEID. »Schule im Wandel« hat Schulleiter Manfred Breuer seinen Antrag überschrieben, mit dem er im Zuge der anstehenden Generalsanierung des Beruflichen Schulzentrums  Wertheim (BSZ) eine deutliche Erweiterung der Flächen forderte. Diesem Antrag entsprach, wie berichtet, bei seiner Jahresschlusssitzung der Kreistag und gab vorbehaltlich der Zusage der Förderung durch das Land grünes Licht für das Projekt.

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Fränkische Nachrichten vom 18.12.2018

Mit großem Lob in die Zukunft entlassen

BESTENHEID. Vorgezogene Bescherung für 34 junge Frauen und Männer: Nach erfolgreicher Prüfung haben sie am Beruflichen Schulzentrum den schulischen Teil ihrer Berufsausbildung abgeschlossen. Es war wieder viel die Rede vom Erfolg, der errungen worden ist, von den Herausforderungen, denen man sich weiter zu stellen hat und von den Perspektiven, die nach wie vor glänzend sind. Aber neben all diesen, eigentlich vorhersehbaren, Aussagen der verschiedenen Redner hatte die „Winterabschlussfeier“ am Mittwochabend in der Aula des Beruflichen Schulzentrums eine lockere, fröhliche Note. Das lag unter anderem an der Schulband, auf die nicht nur Schulleiter Manfred Breuer zu Recht stolz ist, wie er gleich nach dem ersten Stück bekannte.

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Fränkische Nachrichten vom 18.12.2018

Pädagogen lernen von der Industrie

BESTENHEID. Das Berufliche Schulzentrum (BSZ) Wertheim und die Firma Eugen Woerner GmbH bekräftigen das Kompetenzbündnis 4.0 durch mehrere gemeinsame Workshops zum Thema Automatisierungstechnik. Im Rahmen dieses Kompetenzbündnisses stellt die Firma mit Christian Reiner einen ausgewiesenen Fachmann für Automatisierungstechnik zur Verfügung, der auf viele  Jahre Berufserfahrung in der Programmierung von Speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) zurückblickt. Durch die SPS-Programmierung ist es möglich, die zunehmend komplexer werdenden Herausforderungen in der Automatisierungstechnik zu meistern. Dabei findet sowohl in der Industrie als auch in der Lehre vielfach das sogenannte Totally Integrated Automation Portal (TIA-Portal) von Siemens Anwendung

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Fränkische Nachrichten vom 03.12.2018

Bildung als Schlüssel für den Erfolg

TAUBERBISCHOFSHEIM. 50 Jahre Wirtschaftsgymnasien an den Standorten Wertheim, Tauberbischofsheim und Bad Mergentheim wurden am Freitagabend bei einem Festakt in der Kreisstadt gefeiert. Ein klein bisschen Schummeln ist erlaubt, wenn es um die Datierung geht. Denn genau genommen existiert nur das Wirtschaftsgymnasium in Tauberbischofsheim seit 50 Jahren. Aus der dreijährigen Wirtschaftsoberschule wurde 1968 das erste Wirtschaftsgymnasium in der Kreisstadt. Doch nur kurze Zeit später, im Jahr 1969, wurden die Pendants in Wertheim und Bad Mergentheim  geschaffen. Landrat Reinhard Frank bekannte sich zur Verantwortung für die beruflichen Schulzentren und zählte sie zu den wichtigsten Aufgaben des Landkreises schlechthin.

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Fränkische Nachrichten vom 30.11.2018

Auf konkretem Weg zur Industrie 4.0

MAIN-TAUBER-KREIS. Sich miteinander vernetzen, um ein gemeinsames, standortübergreifendes Übungsprodukt gemäß der Industrie 4.0 herzustellen ist Ziel der drei Beruflichen Schulen im Kreis. Investitionen in Höhe von 750 000 sind notwendig, um dieses Projekt zu realisieren. Neben dem Kreis beteiligt sich auch die lokale Wirtschaft. Ein entsprechender Förderantrag beim Wirtschaftsministerium wurde jetzt gestellt.

In einem ersten Schritt wurde im Beruflichen Schulzentrum Wertheim vor einiger Zeit ein verkettetes  Maschinen- und Anlagensystem („SmartLab“) im Labormaßstab angeschafft. Daran werden Standardaufgaben einer industriellen Fertigung simuliert sowie die Steuerung und Programmierung der zu vernetzenden Geräte erlernt. Nun sollen solche SmartLabs auch an den Gewerblichen Schulen in Bad Mergentheim und Tauberbischofsheim errichtet werden. Der zweite Schritt ist dann die Anschaffung zusätzlicher Module, damit die einzelnen Produktionsabschnitte in Kleingruppen erlernt werden können.

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Fränkische Nachrichten vom 16.11.2018

Großartige Chance für neue Erfahrungen

BESTENHEID. Er ist wieder zurück: Drei Wochen war Tim Alletzhäuser, Abiturient des Technischen Gymnasiums Wertheim-Bestenheid, in China. In den Kurtz Ersa Niederlassungen in Hongkong, Shanghai und Zhuhai absolvierte er ein Praktikum. Bei dem Auslandsaufenthalt handelte es sich um den Preis des  Förderkreises der Wirtschaftsjunioren Main-Tauber. 

Nach der Rückkehr berichtete Tim Alletzhäuser im Gespräch mit Dr. Stefanie Boelck, Past President des Förderkreises, und Verena Alina Bartschat, Leiterin der Personalentwicklung bei Kurtz Ersa, von seinen Erlebnissen. „Das Praktikum hat mir sehr viel gebracht“, betonte Alletzhäuser. Der 20-Jährige gewann in den drei chinesischen Niederlassungen von Kurtz Ersa Einblicke in den Ablauf und die Organisationsstrukturen eines Unternehmens.

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Fränkische Nachrichten vom 16.11.2018

Nach fünf Jahren wieder freigegeben

BESTENHEID. Es waren ungeheure Wassermassen, die sich im Juni 2013 vor allem über Bestenheid und hier auch über das Außensportgelände der Comenius Realschule ergossen. „Hier ging ein richtiger Fluss durch“, erinnerte Bürgermeister Wolfgang Stein am gerstern Vormittag im Beisein zahlreicher Gäste. Er setzte sozusagen den Schlusspunkt unter die dem Unwetter folgenden, notwendigen Maßnahmen und gab das umfassend sanierte Sportgelände wieder für die Nutzung frei. Dem vorangegangen waren große Hochwasserschutzmaßnahmen im Bereich der Höh- und Schleutleinsklinge, die vor künftigen Überflutungen schützen sollen. „Die Wiederherstellung der Sportanlage ist nun der letzte Baustein“, so der Bürgermeister.

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Fränkische Nachrichten vom 20.10.2018

Sich nicht aus den Augen verloren - Klassentreffen nach 50 Jahren

WERTHEIM. Vor 50 Jahren, bei ihrem Eintritt in die Wirtschaftsschule Wertheim, lernten sie sich kennen: die damals 15-jährigen Mädchen aus der Klasse „WS II c“. Zusammengewürfelt waren sie aus 13 verschiedenen Ortschaften, von Dertingen über Lindelbach und Dörlesberg bis Külsheim. Auch nach dem Abschluss der Mittleren Reife verloren sie sich nicht aus den Augen und trafen sich zu jedem Jubiläum wieder. Der 50. Jahrestag des Kennenlernens wurde nun bei einer Fahrt nach Dresden gefeiert, an der 19 der damaligen Schülerinnen teilnahmen. Sieglinde Dietrich aus Dörlesberg hatte die Organisation der dreitägigen Fahrt übernommen und es wurde ein voller Erfolg.

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Wertheimer Zeitung vom 13.10.2018

Technisches Gymnasium feiert 20-Jähriges - Schüler für Energieeffizienz begeistern

WERTHEIM_BESTENHEID. Seit 20 Jahren hat Wertheim ein Technisches Gymnasium: Dies haben am Donnerstag viele geladene Gäste aus Schule, Wirtschaft und Politik, Kollegen, ehemalige und aktuelle Schüler gefeiert. Schulleiter Manfred Breuer führte durch die Festveranstaltung. Die zunehmende Digitalisierung sämtlicher Lebensbereiche erzeuge ein großes Spannungsfeld, das auch Thema im Unterricht und darüber hinaus ist, erklärte Breuer zu Beginn. Junge Menschen auf die künftige Realität vorzubereiten sei eine ungeheure Verantwortung bei der enormen Geschwindigkeit, mit der sich der Wandel vollzieht. Er unterstrich die Wichtigkeit von Bildungsgängen wie dem des Technischen Gymnasiums mit dem Profilfach Mechatronik. Dezernent Jochen Müssig überbrachte die  Glückwünsche von Landrat Frank und stellte fest, dass die Unterrichtsinhalte ständig erfolgreich auf Aktualität überprüft werden. Er wies auf die in Kürze anstehende Entscheidung des Kreistages zu Generalsanierung und Erweiterung des Beruflichen Schulzentrums hin. Unter dem Titel »Die ETA-Fabrik – Energie weiter gedacht« stellte Festredner Christoph Bauerdick von der Technischen Universität Darmstadt die Arbeit der Forschungsgruppe ETA und seinen Forschungsschwerpunkt »Energieeffizienz in der Produktion« vor.

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